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WS Nr.
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Beschreibung
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Links Unterlagen
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Führungsqualitäten im Umgang mit Heterogenität Dr. Jean-Luc Guyer, IAP Zürich Institut für Angewandte Psychologie IAP In der Aus- wie in der Weiterbildung von Führungskräften nehmen die sogenannten Soft Skills einen immer wichtigeren Stellenwert ein. In der Entwicklung von Trainings und Assessments für Führungspersonen werden diese Kompetenzen immer differenzierter beschrieben und in unterschiedliche Fähigkeiten unterteilt. Der Fokus in diesem WS ist auf die Kompetenzen und Führungsqualitäten gerichtet, die im Umgang mit Heterogenität im Schulfeld eine zentrale Rolle spielen. Dabei liegt der Schwerpunkt im Umgang mit der Heterogenität des Lehreteams und der unterschiedlichen Erwartungen der Anspruchsgruppen, der Stakeholder
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Schulen für alle“, ein kreativer Umgang mit Vielfalt: Ja! Und wer ist mit dabei? Bruno Achermann, PHZ Weiterbildung und Zusatzausbildungen Dozent Pädagogische Hochschule Zentralschweiz, PHZ, Zusatzausbildungen Luzerner Schulen wollen integrativer werden (Nur innere Differenzierung im Rahmen von Lerngruppen bis zum 6. Schuljahr.) - Um fördernd und kreativ mit Vielfalt umgehen zu lernen, bietet die PHZ einen Weiterbildungsmaster Integrative Förderung an. Die qualifizierten Regelklassenlehrkräfte unterstützen in Unterrichtsteams, mit Lehrpersonen in Schulen, in Zusammenarbeit mit der Schulleitung u.a. diesen bedeutenden pädagogischen Prozess. In diesem Workshop werden der Weiterbildungsmaster und ein ressourcenorientiertes Instrument, der „Index für Inklusion“ vorgestellt und die Rolle der Schulleitung geklärt
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www.schulenmitzukunft.ch
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Heterogene Schulen – heterogenes Lehrpersonal – heterogene Schulkinder: Und wohin nun bitte steuern Schulleiter/innen ihre Schulentwicklung Ivo Grossrieder, Studienleiter MAS IF, PHZ Luzern Die PHZ bietet seit diesem Sommer für Lehrpersonen ein Masterstudium Integrative Förderung MAS IF an. Die Teilnehmenden erwerben Kompetenzen, ihre Schule zusammen mit der Schulleitung und dem Kollegium integrativer zu gestalten und zu steuern. Damit stellen sich für Schulleiter/innen verschiedene Fragen, u.a. inwieweit sie bereit sind, Lehrpersonen an der Schulführung partizipieren zu lassen. Im Workshop werfen wir den Blick auf die Heterogenität im Lehrkollegium und gehen der Frage nach, inwieweit Schulleiter/innen dafür zuständig sind, ’ihr’ Personal für die Schulentwicklung zu fördern. www.phz.ch Luzern Weiterbildung WBZA MAS Integrative Förderung
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Umgang mit Heterogenität der Lehrerschaft Dr. Bruno Leutwyler, IZB Institut für internationale Zusammenarbeit in Bildungsfragen IZB PHZ Zug Eine Studie des IZB hat gezeigt, dass Laufbahnmodelle im Lehrberuf eine mögliche Option im Umgang mit einem heterogenen Kollegium darstellen könnten. Der Workshop fragt nach konkreten Umsetzungsmöglichkeiten in einzelnen Schulen Im ersten Teil des Workshops stellt ein Inputreferat die Grundidee von Laufbahnmodellen vor. Im zweiten Teil skizzieren die Teilnehmenden mögliche Umsetzungen für ihre Schulen.
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www.izb.phz.ch http://edudoc.ch/record/3527/files/
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Die Struktur von Veränderungsprozessen Beat Johner, lic. phil. IAP, Das IAP ist das führende Beratungs- und Weiterbildungsinstitut für Angewandte Psychologie in der Schweiz Seit 1923 entwickelt das IAP auf der Basis wissenschaftlich fundierter Psychologie konkrete Lösungen für die Herausforderungen in der Praxis. Im Workshop wird anhand von Beispielen die Struktur von Veränderungsprozessen besprochen, es werden wesentliche Hebel zur Steuerung dieser Prozesse aufgezeigt und die bei Veränderungen mit einhergehenden emotionalen Prozesse thematisiert. Die Thematik wird anhand von Beispielen aus der IAP Beratungspraxis dargestellt; der Theorieteil wird mit Videosequenzen veranschaulicht.
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Steuerung der Aussonderung: der Umgang mit Heterogenität ist nur unter gewissen Bedingungen möglich Prof. Dr. Priska Sieber, IZB Institut für internationale Zusammenarbeit in Bildungsfragen, PHZ Zug Ein Forschungsprojekt der Workshopleiterin zur Steuerung und Eigendynamik der Aussonderung im Bildungswesen deckt Gründe für aktuelle Probleme im Zusammenhang mit dem Umgang mit Heterogenität in Deutschschweizer Schulen auf. Anhand von Fallstudien aus sieben Schulgemeinden werden diese veranschaulicht und mögliche Lösungen aufgezeigt. Im Workshop werden die Ergebnisse des Forschungsprojekts präsentiert und anschliessend mit den Teilnehmenden Handlungsmöglichkeiten von Schulleitungen diskutiert.
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www.izb.phz.ch http://www.csps-szh.ch/szhcsps/verlag/edition-szhcsps-shop/shop.html?no_cache=1?&%20tx_datapool_pi1[showUid]=27
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Konfliktmanagement im interkulturellen Kontext Natalie Ammann und Alex Grauwiler, Fachstelle Integration Baden / Volksschule Baden Interkulturelle Konflikte": Definitionen und Abgrenzungen - Interkulturelle Kompetenz in Konfliktlösungsprozessen - Projektbeispiel: Interkulturelle Vermittlung an Badener Schulen (Netzwerk Kulturvermittlung) Sensibilisierung für die Rolle kultureller Aspekte in Konflikten; Aufzeigen von Wegen aus der "Kulturalisierungsfalle"; Veranschaulichung an Projektbeispiel
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www.baden.ch (> Soziales > lntegration > Netzwerk Kulturvermittlung)
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Externe Beratung bei Integrationsvorhaben – Möglichkeiten und Grenzen Franz Käser, Präsident des Berufsverbandes BSO Berufsverband für Supervision, Organisationsberatung und Coaching Der BSO vereinigt über 1000 qualifizierte Beraterinnen und Berater. Viele arbeiten im Schulbereich und machen Beratungsangebote für Schulleitende vom Coaching bis zur Schulentwicklungsberatung Der WS will Fragen zur externen Beratung bei Integrationsvorhaben aufnehmen: Wann und wozu externe Beratung? Beraterinnensuche, Kontraktierung usw.
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Die integrative Schule Birmenstorf AG Stefan Künzi-Birchmeier, Schulleitung Kindergarten, Primar- und Realschule Birmenstorf, Die Schule, altersgemischt auf allen Stufen, zeichnet sich durch eine integrative Grundhaltung und durch eine gezielte Zusammenarbeit aller Beteiligten aus. Es wird eine Balance zwischen Individualisierung und Gemeinschaftsbildung sowie zwischen geführten Unterrichtssequenzen und kinderzentriertem Lernen angestrebt. Wie ist die Zusammenarbeit organisiert? Wie wird die integrative Grundhaltung gepflegt? Wie steuert die Schulleitung?
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http://www.birmenstorf.ch/bildung/inhalt.cfm
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Gelebte Heterogenität in Mehrklassenschulen Werner Zollinger, Primarlehrer und lic phil, Mehrklassen- und Tagesschule Strahlegg Wir sind eine „alte“ Mehrklassenschule, welche bis vor wenigen Jahren 9 Jahrgänge gemeinsam unterrichtete. Heute sind es noch 6 - 8 Jahrgänge. Um unsere „Kundenbasis“ zu erweitern, haben wir uns als Tagesschule einem weiteren Kreis interessierter Eltern geöffnet. (Ausserhalb unseres Schulkreises) Wie nutze ich die Chancen, welche das altersgemischte Lenen bietet. Wie umschiffe ich die Gefahren, welche ebenfalls „lauern“?
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‚Vom kreativen Umgang mit Heterogenität am Beispiel Finnland‘ Hans Joss, Psychologe FSP, Lehrbeauftragter Universitäre Fernstudien Schweiz Integration und Selektion als widersprüchliche Aufträge für Schulleitende und Lehrpersonen Anhand von Beispielen der ‚Schule für alle‘ stelle ich vor, wie öffentliche Schulen in Finnland nachhaltig mit Heterogenität umgehen. Aufzeigen von Wechselbeziehungen zwischen Schulstrukturen, Steuerungselementen, dem Menschenbild und Möglichkeiten im Umgang mit Heterogenität.
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http://www.hansjoss.ch/downloads/finnland.html
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Mentoring für Jugendliche Volksschule Baden Martin Brunner, Integrations- und Berufsfindungsklasse IBK Im Herbst 2004 entstand in der Stadt Baden auf Initiative einer Gruppe von Seniorinnen und Seni-oren – viele von ihnen sind ehemalige Immigranten – ein kleines Projekt namens «Mentoring für Jugendliche». Der Seniorenrat wollte einen eigenen Beitrag zur Integration von jungen Ausländerinnen und Ausländern leisten. In Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Integrations- und Berufsfindungsklasse IBK bauten sie ein Mentoring für erst kürzlich in die Schweiz eingewanderte Jugendliche auf. Das Tandem-System funktioniert so: Die ehrenamtlichen Mentoren betreuen die ausländischen Jugendlichen bei sprachlichen oder schulischen Problemen und unterstützen sie insbesondere in der meist sehr schwierigen Phase des Berufseinstiegs. Wie wurde das Projekt aufgegleist? Erfahrungen speziell im Umgang mit verschiedenen Kulturen. Gibt es mögliche Ansätze für eigene Schule
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www.schule-baden.ch
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Einstieg in die Berufswelt: Individuelle Entwicklung und soziale Einbettung Angelo De Moliner, Rektor Kantonale Schule für Berufsbildung AG Lern- und leistungsbereite Jugendliche erhalten eine Chance für einen erfolgreichen Einstieg in die Berufswelt. Die Grundzüge sind: Ressourcenorientierung, hoch individualisierter Unterricht mit Kompetenzorientierung, Lernen und nicht Lehren! Eigenverantwortung übernehmen, Lernende coachen und Ergebnisse einfordern. Verbindlichkeit in allen Abmachungen und Vereinbarungen, Geleitete Schule mit integriertem Managementsystem Teamorientierung in geleiteten Teams,… Kennenlernen der verschiedenen Grundzüge und Instrumente. Steuerung der Schule mit dem integrierten Management-System.Transfer zur eigenen Schule
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http://www.berufsbildung.ag
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Integration durch Arbeit Annelis Krähenbühl, Mario Flury, BEK: Berufseinstiegsklassen an der Berufswahlschule , Von Lehrpersonen begleitete Praktika in „normalen“ profitorientierten Betrieben ermöglichen den Jugendlichen ihre Fähigkeiten und ihren Stellenwert zu erkennen und gleichzeitig eine passende Stelle zu finden. Kreative Unterrichtsformen und eine intensive Begleitung unterstützen diesen Prozess. Aufzeigen von kreativen Integrationsmöglichkeiten in die Berufswelt für Jugendliche mit schlechtem Bildungshintergrund
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Erfahrungen aus Schule/Spitzensport mit Jugendlichen und ihrem kulturellen Hintergrund Laurent Prince, Sekundarlehrer, Leiter Leistungszentrum Nachwuchs FC Luzern Innerschweiz, bis 2007/08 tätig an Sportschule Kriens Nachwuchsathleten müssen sich der Doppelbelastung von Leistungssport und Schule stellen. Damit junge Talente mit unterschiedlichem Hintergrund neben der sportlichen Ausbildung auch eine optimale Schulbildung erhalten, sind flexible Bildungsangebote notwendig und eine enge Partnerschaft Schule- Verein und Familie Was sind die Erfahrungen im speziellen Umfeld Spitzensport, Auswirkungen auf Schullaufbahn, multikulturellen Hintergründen der Jugendlichen? Was könne allenfalls „normale“ Schulen daraus lernen?
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