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Starke Schulen – stärken! –
Das Referat: Weiter-Denken, Wider-Sprechen
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Otto Herz Reform-Pädagoge/ Diplom-Psychologe
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Die Thesen des Referats: inwieweit erfahren sie bei den Anwesenden Zustimmung, inwieweit müssen sie ausdifferenziert werden, inwieweit gibt es Widerspruch – vor allem: was heißen sie für das konkrete Handeln in den Schulleitungsalltagen ...???
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KrisenKompass© neue Handreichung für schwere Krisen im Kontext Schule; auch mit konkreten Abschiedsritualen.
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Christian Randegger, Seuzach, Projektleiter KrisenKompass©, Trainer Krisenintervention, Trauerbegleiter
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Wenn eine Schule von Tod, Unglück oder Verbrechen betroffen ist, sind Schulleitung und Lehrpersonen besonders gefordert. Auf diesem Hintergrund ist ein neues Handbuch entstanden, das hilft, den Umgang mit Krisen vorzubereiten und so im Ernstfall handlungsfähig zu sein. Das umfangreiche Material über Abschied, Trauerreaktionen und konkreten Anleitungen dient der Schulleitung, den Behörden oder der einzelnen Klassenlehrperson und ermöglicht eine raschere Rückkehr in die Normalität.
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Mit Willenskraft eigene Ziele verfolgen – Impulse aus dem Zürcher Ressourcenmodell (ZRM)
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Jörg Schett,
ZRM-Trainer, Dozent FH Institut für Selbstmanagement und Motivation Zürich (ismz)
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Um auch in anspruchsvollen Situationen gute Entscheidungen treffen zu können, braucht eine Führungskraft motivierende Ziele und die notwendige Willenskraft, diese zu verfolgen.
Das Zürcher Ressourcen Modell ist ein wissenschaftlich fundiertes Selbstmanagement-Training, das ermöglicht, individuelle Strategien zu entwickeln, eigene Haltungen und eigenes Handeln mit der eigenen Zielvorstellung in Einklang zu bringen.
Ziele: Die Teilnehmenden kennen
das Rubikonmodell als Wegleiter zu erwünschten Haltungs- und Handlungs-änderungen.
die Kriterien, welche eine wirksame und motivierende Zielerreichung unterstützen.
somatische Marker als Entscheidungshilfen
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Schule Stans- eine lebendige Schule unterwegs
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Theres Odermatt, Schulzentrumsleiterin, Heilpädagogin
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Die Schule Stans wird vorgestellt
Unterrichtsentwicklung nicht unter allen Umständen: unterstützende Rahmenbedingungen und die Haltung der Schulleitung in Veränderungsprozessen, Erfahrungen aus der Praxis
Mut zu Veränderungsprozessen, Wachsamkeit auch auf der Beziehungsebene, reden ist Gold
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Starke Schulen wissen was sie tun
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Urs Eisenbart, Erwachsenenbildner HF, Supervisor und Coach BSO
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Um Veränderungsprozesse bei der Steuerung von Schulen besser begleiten zu können, muss man die Muster (bzw. Gegenmuster) kennen, die immanent im Schulsystem vorhanden sind.
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Wege zur Improvisations-kompetenz
Spontan Handeln – auch in Krisen-situationen
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Reto Zeller
lic. phil., Erwachsenenbildner, Schauspieler, Kabarettist
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Krisen verlangen manchmal schnelles, spontanes Handeln. In diesem Workshop trainieren sie in spielerischer Weise ihre Spontaniität und kriegen Einblicke in die Mechanismen des Improvisierens. Auch der Spass wird bestimmt nicht zu kurz kommen.
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Die Kraft des Humors
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Urs Franzini, Erwachsenenbildner HF, dipl. TZT Leiter, Mediator Netzwerk Unternehmenstheater
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Mit Humor kann die „Batterie“ wieder aufgeladen werden. Die Begegnungen mit Anderen werden freudvoller. Humor stärkt das Selbstvertrauen und hilft Stress abzubauen. Humor wirkt gesundheitsfördernd.
Den eigenen Humor entdecken/ erforschen. Lernen, den inneren Zensor zeitweilig zu überwinden, über diese Grenzen zu gehen. Die 8 Stufen des Humortrainings nach McGhee kennen lernen.
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Auf das Schulklima kommt es an!
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Titus Bürgisser,
Leiter Zentrum Gesundheitsförderung PHZ Luzern, Sekundarlehrer, Transaktionsanalytiker
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Das Schulklima ist ein wesentlicher Faktor für das Wohlbefinden, den Berufs- und Schulerfolg der Beteiligten. Als SchulleiterIn können Sie einiges zu einem guten Klima beitragen.
- Was versteht man unter Schulklima?
- Was sind Indikatoren für ein gutes Schulklima?
- Wie ist das Klima an meiner Schule
- Welchen Beitrag kann ich als Schulleiter/-in für ein gutes Schulklima leisten?
Die Inputs regen die Teilnehmenden zur eigenen Reflexion und zum Erfahrungsaus-tausch an und geben Hinweise für die Umsetzung im Alltag.
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Gesundheitsförderung wirksam planen - als ganze Schule
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Hanspeter Lehner, Zentrum Gesundheitsförderung PHZ Luzern, Sekundarlehrer, Supervisor
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Schulen brauchen (zu) viel Energie, wenn sie Gesundheitsförderung in Form von punktuellen Projekten umsetzen.
- Wie können sie mit Gesundheitsförderung ihre Schule stärken, ohne sich zu verzetteln?
- Wie können sie ihre Stärken sichtbar machen und den Entwicklungsbedarf bestimmen?
- Wie gelingt es, Massnahmen nachhaltig umzusetzen?
- Und nicht zuletzt: Welches ist meine Rolle als Schulleiter/in?
Im Workshop werden Methoden zur Situationsanalyse an der eigenen Schule vorgestellt und erprobt. Daraus werden Hinweise zur Weiterarbeit entwickelt.
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Einführung eines Krisenkonzepts als Anlass zur Entwicklung der Schulhauskultur
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Thomas Schaufelberger, Stäfa MBA Change Management, Journalist
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Im Workshop werden Methoden dargestellt und erlernt, welche darauf abzielen, an einer Schulhauskultur zu arbeiten, die mithilft, ein Krisenkonzept in den Köpfen und Herzen der Beteiligten zu verankern. Die Workshop-Teilnehmenden werden sensibilisiert auf mögliche organisationelle Stolpersteine bei der Einführung eines Krisenkonzeptes und auf Wege, sie zu um.
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Wie kommuniziere ich in Krisen- situationen mit den Medien?
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Hansjörg Erny, Kommunikationsberater und Medientrainer
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Kurztheorie:
- Vorbereitung ist (fast) alles
- Die halbe oder die ganze Wahrheit?
- Instrumente der Krisenkommunikation
Anschliessend wird mit aktuellen Ereignissen gearbeitet.
- Wir bearbeiten ein konkretes Fallbeispiel
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Hört, was ich nicht sage!
Systematische Früherkennung von emotionalen Krisen und Suizidrisiken in der Schule
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Remo Ryser,
dipl. Psychologe, Projektleiter Berner Gesundheit Matthias Rösti, Mitglied der Schulleitung pädagogischer Bereich Schulzentrum Kreuzfeld4 Langenthal
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Stimmungstief oder Depression? Lustlos oder lebensmüde? Vorstellung des schweizweit ersten umfassenden Angebotspakets für Schulen zur Früherkennung von Suizidabsichten und Depression bei Schüler/innen – und deren konkrete Umsetzung im Schulalltag
1. Teil: Warnsignale, Einschätzungshilfen, Handlungsplan
2. Teil: Konkrete Umsetzung & Verankerung im Schulalltag – Erfolgsfaktoren und Stolpersteine
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Stille Wasser... von der Gefahr des Schweigens
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Andreas Goerlich-Koch
Mönchaltorf, Notfallseelsorger, früher u.a. stellvertretender Flughafenseelsorger
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Schule ist ein Ort des Lernens, Lebens und des Gesprächs. Schwierige Situationen entstehen plötzlich dort, wo das Gespräch stockt oder gar kein Gespräch mehr stattfindet. Was machte eine Lehrperson, wenn alle schweigen: Diejenigen, die viel wissen und nichts sagen oder derjenige, der geplagt wird oder etwas vorhat und nicht redet? Mobbing, Amoklauf, Suizid - in diesem Workshop werden ein paar Beispiele näher betrachtet, die im Schulalltag abgefangen werden oder Unberechenbares zur Folge haben können.
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Umgang mit massiven Bedrohungen und Amokgefährdung
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Herbert Wyss,
Leiter Taskforce Schulgewalt, Notfallpsychologe, Pädagoge
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Bei massiven Bedrohungen und ganz besonders bei einer Amokgefährdung sind Schulleiterinnen und Schulleiter in einer paradoxen Situation. Einerseits verlangt man dann von ihnen kompetentes Handeln und anderseits sind sie selber in der Opfersituation. Zusätzlich erschwert werden derartige Konfliktsituationen dadurch, dass sich die Medien meist sehr rasch einschalten und eine Autodynamik entwickeln. Im Workshop wird unter dem Aspekt der Handlungsmöglichkeiten der Schulleitung auf den Umgang mit massiven Bedrohungen und effiziente Handlungsweisen bei Amokgefährdungen eingegangen. Dabei wird ein stark praxisbezogener Ansatz vertreten. Im Zentrum steht die Frage: Wie kann für die Schule, die Schulleitung und das Team rasch optimaler Schutz gesichert werden.
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Ausgespielt- gemeinsam gegen Mobbing in der Schule
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Simone Eisner,
Leiterin Prävention Basisdienste, Berner Gesundheit
Stefanie Burgunder,
Stv Schulleitung, Oberstufenzentrum Hindelbank
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Das Angebotspaket ausgespielt hat zum Ziel Schulen im Umgang mit Mobbing und Gewalt zu beraten und zu begleiten, indem wir sie dabei unterstützen frühzeitig zu reagieren. Das Angebot umfasst modulare Weiterbildungen, ausleihbare Medienpakete, ein Handlungsleitfaden für den Umgang mit einem Mobbingfall in der Schule sowie Informationsmaterial für Eltern, Jugendliche und Lehrpersonen. Bericht einer Schulleitung über Erfolg und Stolpersteine in der Umsetzung des Themas anhand von ausgespielt.
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Sexuelle Ausbeutung von Kindern durch Lehrpersonen-
ein Spannungsfeld für alle Beteiligten
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Andreas Marti
Schulleiter
Schule im Kanton Bern
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Die gängigen Begriffe rund um sexuelle Ausbeutung und sexuellen Missbrauch, sowie die strafrechtliche und anstellungsrechtliche Relevanz werden geklärt. Anhand einer konkreten Krisensituation werden Vorgehens- und Lösungsansätze und deren Grenzen und Probleme aufgezeigt. Klar nachvollziehbar wird dabei die Forderung nach der Diskussion der Thematik in einem Kollegium, bevor es zur Krise kommt. Ebenfalls sollte klar werden, dass die Thematik der «sexuelle Übergriffe» in einem Schnittstellenbereich zwischen angewandter Ethik, Jurisprudenz, Medizin und Soziologie anzusiedeln ist. Keine der involvierten Disziplinen kann die Problematik alleine lösen. Damit begründet sich die Notwendigkeit eines interdisziplinären Zugangs und einer professionellen Leitung für die Krisenbewältigung.
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Fehltage sind Chefsache!
Betriebliches Gesundheitsmanagement
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Marcel Sturzenegger
Kollektive Personenversicherungen
AXA Winterthur
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Ein Mitarbeiter ist im Durchschnitt in der Schweiz mehr als sechs Tage aus gesundheitlichen Gründen abwesend. Die Verantwortung für seine Gesundheit liegt nicht nur bei ihm, sondern auch beim Chef. Unterstützend wirkt hier ein gezieltes Gesundheitsmanagement, dass ganzheitlich und vor allem präventive ganzheitliche Ansätze aufweist.
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Fachstelle für Gewaltprävention
Stadt Zürich
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Roland Zurkirchen
Leiter der Fachstelle
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Die Fachstelle für Gewaltprävention des Schul- und Sportdepartements ist eine wichtige Anlaufstelle für Krisensituationen im Zusammenhang mit Gewalt an den Schulen. Sie richtet sich vor allem an Lehrpersonen und andere Fachpersonen im schulischen Umfeld. Bei Krisen bietet die Fachstelle für Gewaltprävention innert kurzer Frist Beratung und Unterstützung an.
Pro Jahr bearbeitet die Fachstelle für Gewaltprävention über 200 Fälle von Gewalt an Schulen in der Stadt Zürich. Ihre Einsätze sind unterschiedlich lang – je nachdem, ob ein einzelnes Beratungsgespräch genügt oder eine intensive Langzeitbetreuung notwendig ist.
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Neuer Kurs Starke Schulen pflegen die Stärken
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Beat Schelbert Lehrer Sek1, Verantwortlicher iBB (integrierte Begabungs- und Begabtenförderung)
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Die Erfahrungen des 6-jährigen Förderprojektes Wollerau SZ werden sukzessive auf alle Stufen und die ganze Schule sek eins höfe ausgedehnt. Stärken finden, erfassen und fördern bei allen Beteiligten steht im Fokus (Talent- und Lehrpersonen- und Talentportfolios).
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